Mittwoch, 27. Januar 2010

Stark gegen Rechts!

Ich mag gar nicht viel dazu schreiben.
Ich bin gerade einfach nur geschockt und entsetzt.
Dass Rechtsextremismus ein Problem darstellt und leider immer mehr zunimmt wissen wir.
Für mich persönlich ist eine solche Gesinnung abstoßend.
Ich mag den Ausdruck 'ein Volk' nicht gerne, denn für mich ist es 'eine Welt.
Die verschiedenen Länder, Kontinente und Regionen mit ihren unterschiedlichen Gesetzen sind für mich eher etwas wie ein Organisationsbund; immerhin leben Milliarden Menschen auf diesem Planeten und um diese alle unter einen Hut zu bringen brauchen wir Regeln und Vorschriften.
Aber für mich existieren einfach keinen Grenzen wenn ich auf die Landkarte schaue.
Wir haben Nachbarn und Nachbars Nachbarn und ich möchte gerne, wie in einem Mietshaus, mit allen in Frieden leben.
Jede Familie hat ihre Traditionen und Regeln in diesem Mietshaus.
Manche findet man selbst vielleicht merkwürdig; man darf aber nie vergessen wie unsere eigenen Bräuche auf unsere Nachbarn wirken.

Ihr versteht hoffentlich woraus ich hinaus möchte.

Wir sind eine Welt und wir sind alle gleich. Wir sind gleiche Individuen.
Weshalb mir diese Gedanken in den Kopf kommen ist ganz einfach.
Durch Zufall bin ich auf eine Website einer Splittergruppierung des Npd gekommen und habe mir deren Einstellungen, Meinungen und Gedanken durchgelesen und war wirklich erschrocken.
Ich mag die Meinungen nicht groß wiedergeben, da ich diesen Gedanken auf meinem Blog kein Forum bieten möchte.
Fakt ist jedenfalls, dass die Ansichten Menschenrechtsverletzend sind und dies macht mich einfach sehr traurig.
Woher kommt diese Wut und Feindseligkeit?
Vor allem aber; haltet eure Augen offen!
Rechtsextremismus begegnet uns überall und das dürfen wir nicht dulden.
Wenn die Rechte der Menschen verletzt werden hört der Spaß eindeutig auf.
Wenn ihr also solchen Meinungen, Ansichten oder gar Handlungen im Alltag begegnet, zeigt Zivilcourage und greift ein.
Wir müssen uns auch rüsten, wenn wir wieder Frieden auf diesem Planeten als gemeinsame Menschheit haben möchten.
Und; geht nicht nach dem Aussehen.
Manchmal ist der Glatzköpfige, furchteinflössende Nachbar in Wirklichkeit der beste Freund eines muslimischen Familienvaters und der leger gekleidete, freundliche Kommilitone ein aktiver Vertreter rechtsextremer Gedanken.

Ich jedenfalls lebe gerne in einem Multikulturellen Deutschland, da ich sehr viel Gastfreundlichkeit in anderen Ländern erleben und sehr viel von ausländischen Mitbürgern lernen durfte.
Dafür bin ich dankbar!


Samstag, 9. Januar 2010

Neue Männer braucht das Land... (Immernoch)

Ich kann nichts daran ändern, aber ich hasse sexistische Sprüche.
Nichts desto trotz bin ich Meisterin im Kontern und dabei ist es grundsätzlich egal wer vor mir steht.
Solch sprüche können ab und an im Freundeskreis ganz lustig sein, aber so wie bei allem im Leben, kommt es auf das richtige Maß an.
Und es gibt nichts schlimmeres, als einen ganzen Abend lang volltrunkenen Testestoronbomben dabei zuzusehen und hören, wie sie ihr Revier markieren und sich stolz als das stärkere Geschlecht anpreisen.
So muss sich auch kein Aufreisser dieser Welt wundern, wenn seine Chancen bei uns Damen immer geringer werden.
Der Trend geht eindeutig wieder in die Richtung des Gentlemens.
Auch dieser darf gerne sehr dominant sein; allerdings eher als führende Hand fungieren, die seine Herzensdame lediglich beschützen möchte.
Wenn Frauen also nach dominanten Männern suchen, ist dies nicht automatisch der Freifahrtschein für euch Männer, euch wie ein überheblicher König aufzuführen; welchen ich in diesem Fall mit einem Herrscher gleichsetze.
Auch ein König muss sich die Anerkennung seines Volkes erst verdienen.
Und der Respekt kann gegenüber eben diesen sehr schnell wieder aberkannt werden.
So verhält es sich auch mit unseren Herzbuben.
Ihr dürft euch sehr gerne elegant, gebildet, anständig, höflich und gesittet wie ein König verhalten; wenn ihr eure Position jedoch ausnutzt, um berechnend, machthungrig, bestimmend, herzlos und herablassend zu werden, habt ihr den Unterschied zwischen König und Herrscher nicht verstanden.
Ihr müsst euch nicht für uns verstellen.
Aber wie viele des männlichen Geschlechts sehnen sich danach, einer Frau das Gefühl von Geborgenheit zu geben; würden aber jeder Zeit im eigenen Freundeskreis beschwören, dem 'Weib' daheim schon zu zeigen wer das Sagen hat.
Da stellt sich mir unweigerlich die Frage, in welchem Kreise ihr euch zu verstellen habt.
Ich für meinen Teil erwarte von meinem Partner keine Diamanten und ich möchte auch nicht auf Rosen gebettet werden.
Das Einzige, was ich verlange, ist dass man mir den gleich Respekt gegenüberbringt, den auch ich für mein Gegenüber, meinen Lebenspartner, aufbringe.
Und dies bitte ganz gleich in welcher Gesellschaft wir uns gemeinsam befinden.
Mann und Frau scheinen von anderen Planeten zu kommen.
Aber wer einmal die faszinierenden Satellitenaufnahmen unserer Erde aus Mondessicht gesehen hat, und bedenkt wie wunderschön der Mond aus unserer Sicht betrachtet ist; der kann erkennen, dass wir durch den Glanz des anderen erst richtig erstrahlen.


Donnerstag, 7. Januar 2010

Ankündigung - Meikes kleine Bücherecke

Hier wird künftig auch ein Platz für die Bücherwürmer unter uns sein, denn ich eröffne hiermit meine Serie 'Meikes kleine Bücherecke'.
Ich werde euch nun in regelmäßigen Abständen Bücher präsentieren.
Meine jeweiligen Favoriten werden hier einen Platz finden - und ihr könnt euch die Klappentexte sowie meine Kritik durchlesen.
In der Hoffnung, euer Interesse wecken zu können und euch vielleicht Geschichten präsentieren zu können, die euch ansprechen.
Beginnen werde ich die Tage mit einem Buch, das ich mir heute gekauft habe.
Ich muss es erst noch lesen, aber sobald ich es durchhabe ist meine kleine Bücherecke für euch geöffnet.

Liebe Grüße,
eure Meike


Samstag, 2. Januar 2010

Meine Lebensformel

Menschen werden mit bestimmten Erbanlagen geboren und im Laufe ihres Lebens treten manche Eigenschaften besonders hervor.
Andere widerrum, zum Beispiel besondere Talente, können sich mit den Jahren, in denen man sie vernachlässigt, zurückentwickeln.
Manchmal wundert man sich über charakterliche Besonderheiten, welche in der eigenen Familie bisher noch nicht vorhanden waren.
Während beim Sonntagsessen zu Besuch bei den Großeltern das Gesangstalent der Enkelin eindeutig als Erbgeschenk der Großmutter erkannt wird.
Es gibt Menschen, die scheinbar keine besonderen Talente besitzen.
Sie können weder singen, noch sind sie ein mathematisches Genie und haben zu allem übel auch noch motorische Schwierigkeiten.
Wir lernen Menschen kennen, deren Arbeitseifer wir eindeutig als zu gering einstufen.
Die sogenannte Dummheit oder Faulheit sind in der Gesellschaft besonders verpönt.
Jeder erwischt sich manchmal dabei, sich ein Urteil über andere Personen zu bilden.
Im Grunde genommen beginnt dieses Auswahlprozedere, Menschen in  I / II /III  Klasse einzuordnen, schon im Kindergarten.
In mancher Hinsicht mag dies auch hilfreich sein, zum Beispiel wenn es darum geht welche Schule das Nesthäkchen künftig besuchen wird.
So wird es uns ermöglicht, die passende Förderung zu erhalten und auf dem Niveau unseres Leistungsstandards zu arbeiten.
Doch darf man nicht vergessen, dass hinter vielen Auswahlverfahren ebenfalls Menschen stecken.
So kann es zum Beispiel passieren, dass ein unkonzentriertes, aufgewecktes Kind der Zugang zu einem Gymnasium verwehrt wird, weil die Menschen, die über die Zukunft dieses Kindes entscheiden oder mitentscheiden einen falschen Eindruck von dessen Leistungs und Lernqualitäten gemacht haben.
Seit Langem beschäftige ich mich mit Fragen, die sich mir in solchen oder ähnlichen Fällen stellen.
Aber es gibt eine Frage die mich am meisten bewegt und fesselt.
Wieso stören wir uns so sehr an der Lebensweise der anderen?
Wieso sind die Schwächen der anderen manchmal so unerträglich für uns, obwohl uns diese eigentlich gar nicht betreffen?
Natürlich sind uns Menschen mit der Devise 'den geringsten Arbeitsaufwand wie möglich' meistens unsympathisch.
Doch wieso eigentlich?
Wenn wir uns die Mühe geben jeden Menschen als Individuum anzusehen und Platz für Schwächen einzuräumen, können wir so manches Mal überrascht sein wie sehr uns unsere eigene Menschenkenntnis hinter das Licht führen kann.
Ich würde einen 'faulen' Menschen, der jedoch ein sehr großes Herz und immer ein Ohr für seine Mitmenschen hat, lieber in meinem Freundeskreis wissen, als das Arbeitstier, welches verbittert durch das Leben geht und seinem Umfeld grundsätzlich nur das schlechteste wünscht.
Jedoch haben Erstere in der Gesellschaft meist einen schlechteren Stand.
Natürlich entrüste ich mich auch manchmal über andere Menschen und ich weiss ebenso gut, dass man ein solches Verhalten besser vermeiden sollte.
Denn ich habe für mich festgestellt, dass ich mit meiner Devise am Besten beraten bin.
'Leben und Leben lassen; solange man mit seinem Verhalten anderen Menschen nicht schadet.'
Ich habe vor einiger Zeit beschlossen, mich nicht an dem Erscheinungsbild, den Ansichten, dem Familienstand oder der Berufung anderer Menschen zu stören.
Ich störe mich erst daran, wenn diese mit ihrem Verhalten andere in Mitleidenschaft ziehen.
Dadurch ist mir aufgefallen, dass ich mich an den Menschen störe, die anderen Menschen keinen Respekt erweisen, bloß weil diese eventuell 'faul' oder 'dumm' sind.
Egal, wie wenig Arbeitsstunden eine Person am Tag wider Willen ableistet, auch egal ob ein Mädchen im Unterricht noch immer nicht sagen kann, wo Moskau liegt, ebenso egal ob ein Volk an einen Sonnengott glaubt obwohl die Menschen in London die meiste Zeit bloß Regen sehen - nicht egal, ob das Leben dieser von den Mitmenschen negativ beeinflusst wird, bloß weil man Selbst mehr arbeitet, intelligenter ist und man den Glauben an Sonnengötter für Rückläufig hält.
Ich möchte mich nur noch auf die sozialen Kompetenzen und das Leben sowie die Geschichte, die in den Einzelnen stecken, konzentrieren.
Denn am Ende stehen wir alle vor dem selben Richter und müssen uns für unsere eigenen Taten verantworten, die sich nicht mit den Taten anderer rechtfertigen lassen.
Ich möchte jedes Lebewesen zu schätzen wissen und der Wert der Lebewesen lässt sich nicht nach Größe oder Intelligenz bemessen.
In meinen Augen ist jedes Lebewesen gleich viel wert und ich versuche die Welt wieder mit Kinderaugen zu entdecken.
Kinder, die sich manchmal über einen Marienkäfer in der Handfläche mehr freuen, als über das neue Matchboxauto.

Natürlich ist dies lediglich meine Sicht des Lebens und ich möchte mir nicht anmassen diese als die einzig richtige zu verkaufen. Denn wie ich schon erwähnt habe ist mein Motto 'Leben und leben lassen' und das bedeutet eben auch, andere Ansichten zu akzeptieren.


Donnerstag, 31. Dezember 2009

Ich spiele das Spiel des Lebens

Ich bin ein sehr kontaktfreudiger, freundlicher und fröhlicher Mensch.
Ich bin ein sehr kontaktscheuer, unsicherer und trauriger Mensch.
Das sind jedesmal die Ausgangspunkte meiner Selbstfindungsphasen.
Es ist schwierig, zwei Gesichter in einem Körper unterzubringen.
Jeder Mensch ist einmal traurig, fröhlich, freundlich, zornig, der Wortführer in seinem Umfeld und dann wieder Scheu wie ein Reh in fremden Terrotorien.
Das sind Emotionen, die wohl wirklich jeder Mensch in verschiedenen Situationen durchlebt.
Schwierig ist es, wenn wir diese Gefühle nicht kontrollieren, einschätzen oder benennen können.
Wenn sich die verschiedensten, widersprüchlichsten Gefühle innerhalb weniger Momente hintereinanderreihen.
Das Umfeld ist durcheinander und man selbst empfindet schnell eine Art Lebensmüdigkeit;
verursacht durch die daraus resultierende Scham.
Man beginnt sich in seinen eigenen Kreisen unwohl zu fühlen.
Man merkt, dass man von Treffen zu Treffen immer mehr in die Kategorie 'ungern gesehener Gast' hineingerät.
Man kämpft mit übertriebener fröhlichkeit dagegen an, immerhin möchte man nicht ausgegrenzt werden oder aus dem Munde der Freunde betitelungen wie 'Spaßbremse' hören.
Oft arrangieren sich die sogenannten Freunde mit der Situtaion und nehmen lieber eine Freundin mit Pokerface in Kauf, als sich mit ihren Gefühlswirrungen auseinanderzusetzen.
Das widerrum stellt einen Selbst enorm unter Druck.
Denn so ein Pokerface ist schwierig aufrechtzuerhalten, wenn man doch seine wahren Gefühle kaum mehr einschätzen kann.
Damit beginnt der soziale Rückzug.
Man ist dem Druck von aussen, dem Druck aus eigenen Reihen und zu guter Letzt dem Selbstdruck einfach nicht mehr gewachsen.
In der ersten Zeit ist es ein wenig komisch, festzustellen, dass selbst an den Wochenenden keine verpassten Anrufe auf dem Handy zu sehen sind.
Die Bestätigung für den Entschluss, die Decke über den Kopf zu ziehen.
Eine Weile später jedoch versuchen es die Mitmenschen wieder mit der Kontaktaufnahme; für einen selbst leider zu spät.
Der Entschluss wurde gefasst und der Aufbau des Seelengefängnisses hat längst begonnen.
Man geht nicht mehr aus dem Haus, aus Angst vor sozialen Kontakten, die einen wieder unter den scheinbar ausweglosen Drucks des Funktionieren stellen.
Ist man dennoch gezwungen das Haus zu verlassen, bewegt man sich derart unsicher auf den Pflastersteinen, wie ein Pfohlen auf Rollschuhen.
Man wird von Blicken geradezu zerfressen.
Die alltäglichsten Situationen werden für einen zum Spießrutenlauf.
Bis man keuchend in der Wohnung steht, und feststellt, dass der Gemeinschaftssport tatsächlich nichts für einen ist.
Die Zeit zieht ins Land und es geschieht viel und gleichzeitig nichts.
Die Freunde und Bekannte haben sich ganz von einem abgewendet und lediglich die Familie ist noch für hilflose Konversationen zu haben.
Wenn unverhofft doch einmal das Telefon klingelt, so ist es ein Bekannter auf Abwegen, der sich das letzte Mal zu einem verirrt hat, denn ausser einem Freizeichen gibt sein Hörer keine Töne von sich.
Selbst bekommt man von nichts mehr etwas mit.
Schon längst bezeichnet man 'schlafen' scherzeshalber als Hobby.
Die letzte Flucht überhaupt noch zu Gesprächen zu kommen ist somit das Internet.
Distanz schafft Nähe.
Anfangs stellt man sich online noch so dar, wie man einmal gewesen ist.
Doch über Enttäuschungen und Verletzungen sollte man sich nicht wundern, denn immerhin befördert man sich somit selbst wieder in eine ausweglose Situation. Pokerface aufsetzen.
Die Spiele beginnen; bis einer aufgibt. Dies ist in den Meisten Fällen das labile Selbst.
Man beschließt sich nirgends mehr zu verstellen und geht offen mit seinen Schwächen um.
In dem eigenen Userprofil im Bereich der Selbsteinschätzung sind mehr negative als positive Atrribute vermerkt.
Das aber wird selten als Stärke sondern eher als schwäche von aussen wahrgenommen, denn zu selbstkritische oder sogar selbsthassende Menschen strahlen negative Energien aus.
Man will aber wieder als den Menschen angenommen werden der man ist.
Da führt nur ein Weg hin und kein Weg dran vorbei. Sich selbst annehmen wie man ist.
Das kann dauern, ist aber zugleich lohnenswert.
Mein Fazit meines Selbstfindungsprozesses ist demnach, dass man sich lieber früher als zu spät eine Auszeit gönnen sollte.
Man sollte sich zunächst damit anfreunden, sich neu zu entdecken um sich irgendwann auch wieder mit sich selbst anfreunden zu können.
Wenn man die eigene Balance findet, ist solzialer Kontakt auch kein Balanceakt mehr.
Aber auch hier gilt, nichts bleibt für die Ewigkeit und man lernt nie aus.
Der Mensch, die Persönlichkeit verändert sich Tag für Tag, denn man sammelt immer mehr Erfahrungen die einen prägen und beeinflussen.
Wir befinden uns in einer ewig andauernden Entwicklung und wenn wir uns mit diesem Gedanken auseinandersetzen, können wir sogar Spaß an diesem Prozess gewinnen.
Der Prozess 'Spiel des Lebens'.
Es gibt demnach keine ausweglosen Situationen, da uns jede Situation in eine nächste befördert.
Ich verliere  täglich mehr den Drang, alles kontrollieren zu wollen und finde dadurch meine Lebensfreude wieder.
Und siehe da, ich stehe in der Videothek und merke, dass mein eigener Wille dennoch viel bewirken kann.
Ich habe das Privileg, das Abendprogramm zu bestimmen und bin sehr überrascht, als sich gleich 3 Verkäufer freundlich um mich kümmern.
Es wird ein wenig herumgeschäkert und ich habe tatsächlich wieder meinen Platz im Spiel gefunden.
Wenn ich nocheinmal aussetzen muss, versuche ich mehr Sportsgeist zu zeigen und das Spiel so zu nehmen wie es ist.
Denn ich möchte nicht nocheinmal ein schlechter Verlierer sein.


Mittwoch, 30. Dezember 2009

Mein Tag...

Ein ganz neues Lebens oder auch Schreibgefühl. Ich sitze vor meinem Netbook und geniesse die leise Tastatur, das schnelle arbeiten und ganz nebenbei einfach das Gefühl des Mobil-seins. Also ich muss wirklich einmal laut behaupten, dass dies die beste Investition seit langem war. Ok, es war nicht meine Investition sondern Papas. Zwischendurch lässt sich noch erwähnen dass ich heute meinen C&A Gutschein auf den Kopf gehauen habe. 150 € sind also 'weg' und ich bin endlich mal wieder ganz neu eingekleidet. So lässt sich der Winter aushalten- Jedenfalls habe ich mir eine wahnsinnig tolle Tasche ergattern können. Ich poste ein Bild von meinem neuen Liebling, in die auch mein neues Heiligtum, das Netbook hereinpasst. Heute, bzw gestern, war wirklich mein Tag. Hat zur Abwechslung mal wieder richtig gut getan. Dann habe ich mir noch bei Thalia den Manga 'Nana' Teil 3,4,5 bestellt - und für meine Nichte eine kleinigkeit zurücklegen lassen.
Ein sehr schöner Tag!



Dienstag, 22. Dezember 2009

Eine riesige Vorweihnachtsüberraschung

Ich dachte wirklich ich falle in Ohnmacht. Wer den Kommentar unter meinem 'All I want' Beitrag gelesen hat, könnte ungefähr erahnen weshalb. Mein Vater schrieb einen Kommentar, dass es Wunsch 5 nicht mehr in pink gäbe aber ich solle mir mal einen gewissen Link ansehen. Gesagt getan. Was ich sehe ist ein mit Swarovski Kristallen verziertes Notebook in Pink von Medion. Ich war sehr verwundert. Wollte mich mein Vater etwa ärgern? Nein, wollte er nicht. Tatsächlich darf ich dieses wunderschöne Notebook nach den Feiertagen mein Eigen nennen. Ich bin immernoch total perplex und überwältigt. Denn schon lange träume ich von einem Note oder Netbook. Ich kann noch gar nicht recht glauben, dass meine Posts demnächst in einer viel bequemeren Lage für mich verfasst werden. Papa? Ich habe dich ganz doll lieb und tausend Dank! Du bist wirklich unglaublich, einfach der Beste!

Ps. Plus externem Dvd Laufwerk/Brenner.